FAQ – Häufig gestellte Fragen zur Klärungshilfe

Klärungshilfe nach Christoph Thomann ist ein strukturiertes Verfahren zur Bearbeitung von Konflikten in Teams und in Organisationen. Klärungshilfe wird auch als Konfliktmoderation bezeichnet. Das Vorgehen unterscheidet sich von klassischer Mediation dadurch, dass nicht nur die Sachebene, sondern auch die Beziehungsebene in den Fokus genommen wird – also das, was zwischen Menschen wirklich passiert.
Kerstin Wisniewska und Lutz Freudenberg sind Thomann-zertifizierte Klärungshelfer mit Sitz in Berlin und in Neuss. Sie begleiten Führungskräfte, Teams und Organisationen – vor Ort und online.
Die häufigsten Fragen zu Klärungshilfe, Ablauf, Kosten und Unterschieden zu anderen Formaten sind hier zusammengestellt.

Klärungshelfer sind allparteiliche Kommunikationsexperten, die Menschen in zwischenmenschlichen (auch eskalierten) Konflikten begleiten – sei es in Teams, zwischen Führungskräften oder in Organisationen. Anders als klassische Mediatoren arbeiten Klärungshelfer nicht nur auf der Sachebene, sondern vor allem auch auf der Beziehungsebene: Denn dort liegen die eigentlichen Ursachen der meisten Konflikte.

Der Begriff geht auf den Schweizer Psychologen und Kommunikationsexperten Christoph Thomann zurück, der die Methode der Klärungshilfe entwickelt hat. Klärungshelfer schaffen einen geschützten Raum, in dem alle Beteiligten gehört werden, Gefühle geäußert werden dürfen und echte Klärung – nicht nur oberflächliche Einigung – möglich wird.

Klärungshilfe ist ein strukturiertes Verfahren zur Bearbeitung von Konflikten, das auf dem Ansatz von Christoph Thomann basiert. Der zentrale Unterschied zur klassischen Mediation liegt in der Haltung und im Fokus:

Mediation arbeitet vorwiegend lösungsorientiert auf der Sachebene: Was sind die strittigen Punkte? Was kann vereinbart werden?

Klärungshilfe geht tiefer: Sie nimmt die Beziehungsebene ernst – also das, was zwischen den Menschen wirklich passiert ist. Vorwürfe, Verletzungen und aufgestaute Gefühle werden nicht umgangen, sondern aktiv und strukturiert bearbeitet. Denn Vereinbarungen, die auf der Sachebene getroffen werden, ohne die Beziehung zu klären, halten selten lange.

Die Klärungshilfe nach Thomann setzt deshalb auf einen allparteilichen, transparenten Prozess, in dem alle Beteiligten in Kontakt mit sich selbst und miteinander kommen – mit dem Ziel, Klarheit zu gewinnen, um dann zu entscheiden, ob und wie eine gemeinsame Zusammenarbeit in der Zukunft gestaltet werden kann.

Ein Klärungshelfer wird sinnvoll, wenn:

  • ein Konflikt im Team oder zwischen zwei Personen chronifiziert, sich verhärtet oder eskaliert mit der Folge, dass die Kommunikation nicht mehr funktioniert
  • Führungskräfte oder Mitarbeitende sich in festgefahrenen Mustern befinden, die sich nicht von innen auflösen lassen
  • klassische Gesprächsformate wie Meetings oder interne Klärungsversuche gescheitert sind
  • Spannungen die Zusammenarbeit, die Produktivität oder das Betriebsklima ernsthaft belasten
  • eine allparteiliche Begleitung gebraucht wird, die allen Seiten gleichermaßen verpflichtet ist

Typische Situationen: Konflikte zwischen Führungskraft und Mitarbeitenden, Spannungen in Teams, persönliche Kränkungen, die das berufliche Miteinander vergiften, oder anhaltende Kommunikationsprobleme, die sachliche Ursachen zu haben scheinen, oft aber ihren Ursprung auf der Beziehungsebene haben.

Klärungshilfe ist nicht auf hierarchische Strukturen beschränkt. Auch gleichberechtigte Partner – etwa Geschäftsführer, die auf Augenhöhe zusammenarbeiten – können einen Klärungsprozess initiieren.

Eine Klärungshilfe-Sitzung folgt einem klaren, strukturierten Prozess – auch wenn er sich für die Beteiligten manchmal offen und intensiv anfühlt.

  • Vorgespräch: Zunächst führen wir ein Auftragsklärungsgespräch mit der Führungskraft, um ein Bild der Situation zu bekommen, die Vorgehensweise zu erläutern und den Prozess vorzubereiten. Es werden keine Vorgespräche mit den einzelnen Konfliktbeteiligten geführt.
  • Gemeinsame Sitzung: Im eigentlichen Klärungsgespräch kommen alle Konfliktbeteiligten und -betroffenen inklusive der Führungskraft zusammen. Bei Teams sind das in der Regel alle Teammitglieder, da auch diejenigen, die nicht unmittelbar beteiligt sind, von dem Konflikt und dessen Auswirkungen betroffen sind.
  • Wir arbeiten in drei Schritten:
  1. Vergangenheit verstehen: Jede Person bekommt Raum, ihre Sichtweise, Gefühle und Erwartungen zu äußern – ohne Unterbrechung.
  2. Gegenwart klären: Die Konfliktthemen werden in einem moderierten Dialog besprochen und geklärt. Wir weichen Gefühlen nicht aus, sondern geben ihnen Raum und arbeiten gezielt mit ihnen. Vorwürfe und Verletzungen werden ausgesprochen und – durch die Begleitung – produktiv gemacht.
  3. Zukunft gestalten: Erst wenn die Beziehungsebene geklärt ist, richten wir den Fokus auf konkrete Vereinbarungen und nächste Schritte. Die Sitzung endet mit einer gemeinsamen Perspektive – nicht erzwungen, sondern erarbeitet.
  • Nachsorge: Üblicherweise nach 4–6 Wochen vereinbaren wir einen Nachsorgetermin mit der Führungskraft, um den Prozess zu reflektieren.
  • Follow up: Wenn es gewünscht ist, bieten wir auch längere Prozessbegleitungen an.

Die Dauer der eigentlichen Klärungshilfe-Sitzung variiert je nach Tiefe des Konflikts: Wir arbeiten in der Regel an zwei aufeinanderfolgenden Tagen – je nach Größe des Teams und Tiefe des Konflikts zwischen zwei halben und zwei ganzen Tagen.

Klärungshilfe eignet sich für Menschen, die miteinander in Konflikte verstrickt sind, sei es in Teams und Organisationen oder zwischen Einzelpersonen:

  • Führungskräfte, die in Konflikte mit Mitarbeitenden oder Kollegen geraten sind
  • Teams, in denen die Zusammenarbeit durch ungeklärte Spannungen leidet
  • Unternehmen, die merken, dass interne Konflikte Kosten verursachen – durch Krankenstand, Fluktuation oder sinkende Produktivität
  • Menschen, die gemeinsam in beruflichen Beziehungen feststecken und nicht mehr weiterkommen

Klärungshilfe ist kein Zeichen von Schwäche – sondern ein Zeichen von Reife. Wer Konflikte klären will, statt sie zu vermeiden, handelt verantwortungsvoll gegenüber sich selbst und gegenüber den Menschen, mit denen er arbeitet.

Unsere Tagessätze liegen bei 2.000 € (zzgl. MwSt.). Eine typische Klärung umfasst zwei aufeinanderfolgende Tage – die Investition beträgt also 4.000 €, zuzüglich Reisekosten. Das Auftragsklärungsgespräch und der Nachsorgetermin – je etwa 60 Minuten – sind im Tagessatz pauschal eingeschlossen.

Für ein Beratungsgespräch zu Konflikten nehmen wir einen Stundensatz von 250,- € (zzgl. MwSt.).

Für Organisationen im sozialen Bereich – etwa Vereine, gemeinnützige Einrichtungen oder soziale Träger – passen wir unsere Tagessätze individuell an. Sprechen Sie uns gerne an.

Grundsätzlich gilt: Diese Investition ist in der Regel deutlich geringer als die Kosten eines ungeklärten Konflikts – durch sinkende Produktivität, Krankenstand, Fluktuation oder im schlimmsten Fall rechtliche Auseinandersetzungen.

Konfliktklärung ist Chefsache, daher ist die Führungskraft in den Klärungsgesprächen während des gesamten Prozesses dabei. Immer.

Der Grund ist einfach: In den meisten eskalierten Konflikten ist die Führungskraft zumindest ein Teil des Problems – nicht unbedingt als Verursacher, aber als jemand, der eine Rolle spielt, die auch angesprochen werden muss. Mitarbeitende haben oft Themen mit ihrer Führungskraft, die im Alltag keinen Raum finden. In der Klärung bekommen sie diesen Raum – und die Führungskraft muss bereit sein, das auszuhalten und zu hören.

Wer glaubt, Zeit zu sparen, indem er nicht dabei ist, täuscht sich. Hinterher wird die Führungskraft von allen Seiten erfahren, was passiert ist – gefiltert, interpretiert, aus verschiedenen Perspektiven. Wer dabei war, weiß es selbst.

Und das wichtigste Argument: Am Ende eines Klärungsprozesses stehen Vereinbarungen und Entscheidungen. Jemand muss sie umsetzen, kontrollieren und verantworten. Das ist die Führungskraft. Wer nicht dabei war, kann das nicht glaubwürdig tun.

Die Teilnahme ist für die Mitarbeitenden verpflichtend – sie ist Teil der Arbeit, vergleichbar mit einer Dienstbesprechung.

Was jeder Einzelne sagt und wie sehr er sich einlässt, bleibt jedem Einzelnen überlassen.

Konflikte in Teams betreffen immer alle – auch diejenigen, die nicht direkt beteiligt sind. Sie spüren die Spannungen und sind von den Auswirkungen betroffen. Deshalb sollten alle gehört werden. Und es liegt in der Verantwortung jedes Einzelnen und des Teams als Ganzes, sich gemeinsam wieder herauszuarbeiten.

Klärungshilfe funktioniert auch zwischen gleichberechtigten Partnern – etwa wenn zwei Geschäftsführer in einen Konflikt geraten sind und keine übergeordnete Instanz existiert.

Die Auftragsklärung läuft in diesem Fall etwas anders: Wir sprechen zunächst mit demjenigen, der sich meldet, klären ob der andere ebenfalls bereit ist mitzumachen – und bieten an, auch mit ihm kurz zu sprechen, um das Format zu erläutern. In die Tiefe des Konflikts gehen wir dabei noch nicht. Alles andere – der Prozess selbst, die Struktur, die Haltung – bleiben gleich.

Gar nicht. Einfach kommen.

Das klingt ungewöhnlich – aber es hat einen guten Grund. Wer sich auf eine Klärung vorbereitet, bereitet meistens seine Position vor: Argumente, Gegenargumente, was er sagen will und was nicht. Das ist verständlich, hilft aber nicht – denn Klärungshilfe ist kein Verhandlungsgespräch, sondern ein Prozess, in dem es darum geht, ehrlich zu sein, gehört zu werden und den anderen zu hören.

So offen wie möglich zu kommen – mit dem, was wirklich da ist: Ärger, Enttäuschung, Erschöpfung, Unsicherheit – ist hilfreich. Und die Bereitschaft zu klären macht den Prozess leichter. Aber auch wer skeptisch ist oder nicht weiß, ob er das wirklich will, soll kommen. Erfahrungsgemäß entwickelt sich Bereitschaft oft erst im Prozess selbst.

Klärungshilfe zielt nicht darauf ab, um jeden Preis eine Einigung zu erzielen oder eine Zusammenarbeit zu erhalten, die vielleicht keine Zukunft mehr hat. Das Ziel ist Klarheit – und die kann unterschiedlich aussehen.

Manchmal führt ein Klärungsprozess dazu, dass Menschen wieder miteinander arbeiten können – weil sie ihre Themen aussprechen konnten, gehört wurden und dadurch wieder in Kontakt gekommen sind. Wenn die Beziehungsebene geklärt ist, lösen sich die meisten Sachfragen erstaunlich schnell oder werden zumindest lösbar.

Manchmal führt er zu der Erkenntnis, dass eine Zusammenarbeit keine Zukunft hat – und dass eine Trennung die ehrlichere und menschlichere Lösung ist.

Das ist kein Scheitern. Wer in einem eskalierenden Konflikt steckt, wird früher oder später an diesen Punkt kommen – unkontrolliert, mit allem, was das an Schäden hinterlässt. Klärungshilfe macht daraus, im besten Fall, ein kontrolliertes Auseinandergehen: bewusst, begleitet und mit dem Ziel, dass alle Beteiligten danach wissen, woran sie sind.

Klarheit ist nicht immer schön. Aber sie ist besser als Schönheit.

Wenn alles gut bei Ihnen und in Ihrem Team läuft brauchen Sie uns nicht.

Wenn die Produktivität sinkt, die Krankmeldungen steigen, die Stimmung kippt oder gute Leute kündigen, sollten Sie etwas tun. Denn erfahrungsgemäß lösen sich die meisten eskalierten Konflikte nicht mehr von alleine. Und wenn doch, dann hat es lange gedauert und war teuer – durch Leistungsabfall, Fluktuation und den stillen Schaden, den ein vergiftetes Betriebsklima über Monate anrichtet.

Klärungshilfe ist kein Psychokram. Es ist eine strukturierte Intervention, die dort ansetzt, wo sachliche Lösungsversuche gescheitert sind – auf der Beziehungsebene. Und die Ergebnisse sind konkret: Menschen, die wieder miteinander arbeiten können. Oder Klarheit darüber, dass sie es nicht können.

Wir arbeiten vertraulich, d.h. Inhalte aus den Gesprächen werden von uns nicht nach außen getragen. Die Beteiligten vereinbaren am Anfang der Klärung, wie sie mit dem Thema Vertraulichkeit umgehen wollen, um eine tragfähige Vereinbarung zu treffen, die eine Auseinandersetzung mit den Themen ermöglicht.

Ja. Wir begleiten Klärungsprozesse sowohl vor Ort als auch online. Viele Menschen, die wir begleiten, schätzen die Flexibilität digitaler Formate – besonders wenn Beteiligte an verschiedenen Standorten arbeiten. Wichtig ist nicht der Ort, sondern die Qualität des geschützten Raums, den wir schaffen.

Der wichtigste Faktor für eine erfolgreiche Klärung liegt nicht bei uns, sondern bei der Führungskraft: Der Klärungswille muss von ihr kommen – ehrlich und nicht nur pro forma. Wenn eine Führungskraft einen Klärungsprozess initiiert, ohne wirklich bereit zu sein, sich selbst darin einzubringen und Dinge zu verändern, wird der Prozess nicht wirken. Wir können Klarheit ermöglichen – erzwingen können und wollen wir sie nicht.

Nicht jede Situation braucht Klärungshilfe. Es gibt weniger intensive Formate – wie Team-Coaching oder moderierte Teamgespräche – die in vielen Fällen ausreichen und die wir ebenfalls anbieten. Klärungshilfe ist das richtige Werkzeug, insbesondere wenn ein Konflikt eskaliert ist oder zu eskalieren droht und andere Formate nicht mehr greifen.

Ob Klärungshilfe in einer konkreten Situation sinnvoll ist, klären wir gemeinsam im Auftragsklärungsgespräch.

Klärungshilfe ist ein strukturiertes Verfahren zur Bearbeitung von Konflikten, das auf dem Ansatz von Christoph Thomann basiert – sprich eine Konfliktmoderation zwischen den Konfliktbeteiligten.

Sie ist strukturiert, tiefgehend und auf die Beziehungsebene ausgerichtet. Sie eignet sich auch, wenn ein Konflikt bereits eskaliert ist und andere Formate nicht mehr greifen.

Konfliktberatung ist im Gegensatz dazu ein Beratungsformat für Menschen, die selbst in Konflikten verstrickt sind: Hier verschaffen wir beispielsweise einer Führungskraft Klarheit über die Konfliktsituation – über Muster, Dynamiken und mögliche Ursachen – damit sie entscheiden kann, welcher Weg der richtige ist; für sie selbst und für das Team. Dafür nutzen wir u.a. dieselben Analyse-Tools wie in der Klärungshilfe – nur ohne den gemeinsamen Prozess mit allen Beteiligten.

Welches Format passt, klären wir gemeinsam im Auftragsklärungsgespräch.

Klärungshilfe richtet sich an mehrere Beteiligte gleichzeitig – es geht um die Klärung einer Beziehung oder eines Konflikts zwischen Personen. Die Klärungshelfer sind allparteilich, also keiner Seite verpflichtet.

Coaching ist meist ein Einzelformat: Eine Person reflektiert mit Unterstützung eines Coaches ihre Rolle, ihre Muster und ihre Handlungsmöglichkeiten. Coaching eignet sich besonders, wenn jemand sich in komplexen Situationen orientieren, seine Wirkung als Führungskraft stärken oder hinderliche Verhaltensweisen erkennen und verändern möchte.

Oft ist eine Kombination sinnvoll: Klärungshilfe für die akute Konfliktsituation, Coaching für die persönliche Weiterentwicklung danach.

Therapie arbeitet mit dem Einzelnen – mit seiner Geschichte, seinen Mustern, seinem Innenleben. Klärungshilfe arbeitet mit dem, was zwischen Menschen passiert – mit den Themen, Verletzungen und Missverständnissen, die zwischen ihnen entstanden sind.

Wir sind keine Therapeuten und arbeiten nicht an den Themen einzelner Personen. Was jemand persönlich mit einer Situation verbindet oder welche eigene Geschichte dabei mitschwingt, ist nicht unser Arbeitsfeld. Unser Fokus liegt auf der Interaktion und dem Raum zwischen den Menschen – auf dem, was gesagt und nicht gesagt wurde, was gehört und nicht gehört wurde, und was geklärt werden muss, damit eine Zusammenarbeit wieder möglich wird.

Ja – Klärungshilfe wurde ursprünglich von Christoph Thomann für und in diesem Kontext entwickelt. Klärungshilfe kann grundsätzlich überall dort eingesetzt werden, wo Menschen in Konflikten stecken, auch in Paarbeziehungen.

Wir selbst arbeiten jedoch primär im beruflichen Kontext – mit Teams, Führungskräften und Organisationen.

Kerstin Wisniewska und Lutz Freudenberg sind ausgebildete Klärungshelfer und Coaches. Einen Teil ihres Handwerks haben sie direkt bei Christoph Thomann gelernt – dem Begründer der Klärungshilfe. Sie verbinden systemische Beratung, Kommunikationspsychologie und Klärungshilfe in ihrer Arbeit und begleiten Führungskräfte, Teams und Einzelpersonen – vor Ort oder online.

Beide kennen Führungsverantwortung aus eigener Erfahrung: Kerstin Wisniewska hat als Führungskraft in der Sozialwirtschaft gearbeitet und dort unter anderem ein Programm zur Führungskräfteentwicklung konzipiert und geleitet. Lutz Freudenberg trägt Führungsverantwortung noch heute als Mitgeschäftsführer eines Unternehmens mit 150 Mitarbeitenden. Sie wissen, wie anspruchsvoll Führung ist – und wie schnell ungeklärte Konflikte eine Organisation von innen belasten können.

Ihr Ansatz: klar, empathisch, wirksam. Sie schaffen Räume, in denen Klarheit entstehen kann – mit Menschen und zwischen Menschen.

Kontakt

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Kerstin Wisniewska und Lutz Freudenberg
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